Abschlußbericht: Glasklar auf Kurs – Fenestration China wächst weiter

16.700 Fachbesucher in vier Tagen (Vorjahr: 15.400), 261 Aussteller (235) aus 12 Ländern und insgesamt 25.000 m2 Ausstellungsfläche: Bereits zum sechsten Mal in Folge legte die Fenestration China, Internationale Fachmesse für Fenster- und Fassadenbau in Peking, weiter zu. Trotz weltweiter Rezession und andauernder Finanzkrise ist im Reich der Mitte die Nachfrage für Produkte und Dienstleistungen im Fenster- und Fassadenbau hoch. Als regionale Leitmesse in Asien bietet die Fenestration China insbesondere internationalen Ausstellern die Möglichkeit, neue Kontakte im chinesischen Wachstumsmarkt zu knüpfen und dort Fuß zu fassen. Diese Chance nutzten 2008 neben heimischen Ausstellern auch Unternehmen aus Deutschland, den USA, der Türkei, Italien, Polen, Österreich, der Schweiz, Indien, Japan und Korea.Angefangen bei Glaserzeugnissen, Beschlägen, Türen und Befestigungstechnik über Maschinen, Anlagen und Werkzeuge für die Glas-, Holz- oder Kunststoffbearbeitung bis hin zu Informationen zu Dienstleistungen, Verbänden, Forschung und Entwicklung spiegelte die Fenestration China einmal mehr die aktuellsten Entwicklungen der Fensterbau- und Fassaden-Branche wider. Dazu kamen 2008 besondere Schwerpunkte auf technologischen Neuerungen wie etwa für energiesparendes Bauen oder moderne Isolationstechniken. Entsprechende Unterstützung erfuhr die Fachmesse daher gleich durch eine Reihe unterschiedlicher Institutionen und Organisationen. Positives Resümee auch am Gemeinschaftsstand „Deutscher Pavillon“ Die Mehrzahl der Teilnehmer, darunter Branchengrößen wie Alulux Beckhoff, Bosig oder Hornschuch, Schüco und Roto Frank – zogen nach der Messe eine positive Bilanz: Sie konnten neue Kontakte nach China knüpfen und die Beziehung zu bestehenden Kunden weiter ausbauen. Die Fenestration China ist für viele deshalb mittlerweile ein fester Termin im Messejahr. Dementsprechend optimistisch sieht man derzeit auch der Fenestration China 2009 entgegen: Diese wird im November 2009 erneut in Peking stattfinden – denn gerade im nördlichen Teil Chinas erfordern die klimatischen Bedingungen weitaus energieeffizienteres Bauen als im zumeist warmen Süden. Bereits zum heutigen Zeitpunkt steht fest, dass auch im kommenden Jahr wieder ein deutscher Firmengemeinschaftsstand mit von der Partie sein wird.
Quelle: www.nuernbergmesse.de