B.V.S./GTÜ: Richtlinie zum sachgerechten Umgang mit Schimmelpilzschäden in Gebäuden

Der Bundesverbabvsgtü logond öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e. V. B.V.S.) und die im Bundesfachbereich Bau zusammengeschlossenen Bausachverständigen haben erstmals eine Richtlinie zur Schimmelpilzproblematik erarbeitet. Die Richtlinie resultiert aus der siebenjährigen Arbeit einer interdisziplinären Arbeitsgruppe aus Mikrobiologen, Medizinern, Sanierern, Juristen und Bausachverständigen und fungiert als Empfehlung und Handlungsanweisung zum sachgerechten Erkennen, Bewerten und Instandsetzen von Schimmelpilzschäden in Gebäuden. Ziel der Richtlinie und der Instandsetzung von B.V.S. und GTÜ ist die Wiederherstellung des Zustands vor Schadenseintritt, so dass keine biogenen Raumbelastungen mehr vorhanden sind. Dabei liegt der Fokus auf einer substanzschonenden Beseitigung der Schadensquelle. „Wir freuen uns, dass mit der Richtlinie erstmals ein konstruktiver Vorschlag mit konkreten Handlungsempfehlungen zur Instandsetzung von Schimmelpilzschäden erarbeitet wurde die die Bewertung von Keimzahlen in den Hintergrund stellt “, sagt Roland R. Vogel, Präsident des B.V.S.. Die vollständige Richtlinie erscheint in der November-Ausgabe der Zeitschrift „Der Sachverständige“ im Beck-Verlag.

Kontakt:   Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger (B.V.S.)  www.bvs-ev.de.

GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH, www.gtue.de.