Fakro: Fenster mit „topSafe“-Ausrüstung – Mehr Sicherheit wird zum Standard

[inspic=351,left,,0] Fakro präsentiert eine neue, unter Sicherheitsaspekten verstärkte Dachfenstergeneration. Die „topSafe“-Ausstattung ist ab 2009 Standard bei allen Fakro-Fenstern aus der Fachhandelsschiene. Bereits 2002 wurde Fakro in den Niederlanden mit dem Polizei-Qualitätszertifikat „Sicheres Wohnen“ ausgezeichnet. Damals waren robuste Beschläge und eine von der Lüftung unabhängige Verschlusstechnik bereits Standard. Die neuen „topSafe“-Fenster haben darüber hinaus noch einige weitere Modifikationen erfahren. Die Scharniere sind mit extrastabilen und langen Schrauben befestigt, damit sie nicht herausgerissen werden können. Der Fensterflügel erhielt eine Metallverstärkung und auch der Schließmechanismus wurde mit Metall nochmals stabiler konstruiert. Gehärtete Sicherheitsscheiben sind Standard. Die Zusatzausstattung „topSafe“ ist ab sofort im Standardumfang eines Fachhandelsfensters enthalten. Die einbruchhemmende Konstruktion des Fensters lehnt sich laut Unternehmen in Ausrüstung und Wirkung an die Sicherheitseinstufung nach DIN EN 1627 an (Einbruchhemmung von Fenstern und Türen). Demnach wurden mit „topSafe“-Fenstern in den eigenen Labors Ergebnisse erzielt, die den Widerstandsklassen WK 2, zum Teil sogar WK 3 entsprachen. Die ebenfalls in den eigenen Labors durchgeführten Prüfungen angelehnt an DIN EN 13049 (weicher schwerer Stoßkörper) ergaben Werte, die weitgehend der Sicherheitsklasse III für das komplette Fenster mit Verglasung entsprachen. Bei dieser Prüfung widersteht das „topSafe“-Dachfenster beispielsweise einem 50 kg schweren Stoßkörper, der im freien Fall aus 45 cm Höhe auf das Fenster trifft.

Kontakt: fakro@fakro.de, www.fakro.de