Roto Gluske-BKV : „Klotzfibel“ – damit Verglasungsklötze nicht weiter unterschätzt werden

[inspic=424,left,,0]Ohne sie ist die Gesamtkonstruktion „Fenster“ im Grunde nicht funktionsfähig – und doch nehmen selbst Fachleute meist nur beiläufig von ihnen Notiz. Es geht um Verglasungsklötze, die es allein in Deutschland immerhin auf ein jährliches Marktvolumen von rund 70 Millionen Stück bringen. Ihrem in der Sache unberechtigten Imageproblem will Roto Gluske-BKV durch aktive Aufklärung begegnen und dabei besonders Qualitätsargumente in den Mittelpunkt rücken. [inspic=425,right,,0]Verglasungsklötze stellen zumeist die einzige Verbindung zwischen Rahmen und Glaskante dar – wenn es nach den Wuppertalern geht, kann selbst bei geklebten Fensterkonstruktionen (Stichwort: Structural Glazing) nicht auf passende Verglasungsklötze verzichtet werden. Zu den Hauptaufgaben zählen die Last des Glasgewichtes komplett in den Rahmen abzuleiten, die Funktion des Fensterbeschlages zu sichern sowie weitere Kontakte zwischen Glas und Rahmen zu vermeiden. Die Bedeutung moderner Verglasungsklötze ergibt sich nicht zuletzt aus der Energieeinsparverordnung (EnEV). Der dadurch bewirkte steigende Einsatz von 3-fach-Verglasungen führt natürlich zu größeren Gewichten. Die logische Konsequenz: höhere Anforderungen an alle verarbeiteten Fenster-Bauteile. Um die Funktions- und Tragfähigkeit des Gesamtsystems auch künftig zu gewährleisten, seien deshalb qualitativ hochwertige und den Regelwerken entsprechende Klötze wie die Gluske-Produkte „GL-IB“ in den Breiten 44 bis 60 mm unverzichtbar. Das Unternehmen der Roto-Gruppe verfügt bei Verglasungsklötzen über eine fast 60-jährige Kompetenz und sieht sich in Zentraleuropa als Marktführer. Immerhin umfasst das Portfolio über 200 Produktvarianten für alle denkbaren Einsatzzwecke. Als wesentliche Gründe für sein konstant hohes Qualitätsniveau nennt das Unternehmen regelmäßige Prüfungen auf Materialverträglichkeit mit zum Teil mehr als 40 Randverbunddichtstoffen, die konsequente Einhaltung der Technischen Richtlinien des Glaserhandwerks (TR 3), die Abdeckung von Bruchlasten bis zu 1,3 Tonnen sowie Testate des ift Rosenheim.

Kontakt: info@gluske-bkv.de, www.gluske-bkv.de.