SIP: Bei Fenstern sollte man nicht an der falschen Stelle sparen

Irgendwann ist es bei jedem Hausbesitzer soweit: Die veraltete Gebäudehülle muss angesichts ständig steigender Energiepreise und hoher Nebenkostenabrechnungen modernisiert werden. Die Fenster spielen dabei als Herzstück der Haushülle eine entscheidende Rolle.

„Beim Neukauf von Fenstern uSIPLogond Türen sollte deshalb nicht an der falschen Stelle gespart werden – sonst zahlt man am Ende kräftig drauf“, erklärt Götz Schmiedeknecht, Geschäftsführer der Firma Salamander Industrie-Produkte GmbH. „Modernisierer, die von neuen Fenstern für viele Jahre etwas haben wollen, sollten wissen, dass Fenster als Hightech-Produkt ihren Wert haben – und Qualität hat ihren Preis. Bessere Produkte rechnen sich aber über die Lebensdauer“, bekräftigt Schmiedeknecht.

Allerdings sollte nicht nur der Preis für die Kaufentscheidung Ausschlag gebend sein: „Ich würde ein neues Fenster beim gut sortierten Fachhändler oder einem namhaften Hersteller erwerben und vom Fachbetrieb einbauen lassen. Stammt das in Frage kommende Fenster- oder Türenmodell dann noch aus einer gütegesicherten Fertigung, ist das ein weiteres wichtiges Indiz für hochwertige Produkte und ein Garant für langlebige Qualität. Was die Energieeinsparverordnung (EnEV) heute fordert, ist nur die Mindestanforderung. Mit einer etwas höheren Investition kauft man gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit seiner neuen Fenster ein und bekommt hierfür auch noch günstige Kredite und Zuschüsse von der Kfw Bank.“

„Vergleichen Sie den Fensterkauf ruhig mit dem Erwerb eines neuen Autos. Wie würden Sie Ihr Auto ausstatten und welchen Hersteller würden Sie wählen, wenn Sie wüssten, dass sie es 35 bis 50 Jahre lang fahren müssten? So lange halten moderne  Wärmedämmfenster nämlich – deshalb ist das Beste für die Modernisierung oder den Neubau von Haus und Wohnung gerade gut genug und auch ein preiswertes Produkt sollte immer seinen Preis wert sein.

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